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Welttag der Poesie

21. März 2017 | 20:00 - 22:30

Beitragsbild_welttag_poesie

Der Welttag der Poesie ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Hauses für Poesie und der Stiftung Brandenburger Tor mit der Deutschen UNESCO- Kommission, der Akademie Schloss Solitude, dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD, dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg und dem Aktionsbündnis WIR MACHEN DAS. Er findet statt in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und der Stiftung :do.
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

Eine Lesung mit
Bas Böttcher
Autor, Deutschland
Aref Hamza
Autor, Syrien / Buchholz
Mirela Ivanova
Autorin, Bulgarien
Nikola Madzirov
Autor, Mazedonien
Alice Miller
Autorin, Neuseeland / Österreich

Begrüßung
Dr. Pascal Decker
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Brandenburger Tor

Dr. Thomas Wohlfahrt
Leiter Haus für Poesie

Moderation
Knut Elstermann
Journalist, Berlin

Schlusswort
Christine M. Merkel
Deutsche UNESCO-Kommission e.V.

Dr. Pascal Decker
Pascal Decker

Dr. Pascal Decker

Thomas-Wohlfahrt

Dr. Thomas Wohlfahrt

PublikumWelttag-der-Poesie

Blick ins Publikum

Ch.Lange-Mirela Ivanova

Christiane Lange und Mirela Ivanova

Nikola Madzirov

Katharina Narbutovic und Nikola Madzirov

Knut Elstermann

Knut Elstermann

Christine M. Merkel

Christine M. Merkel

Ch.Lange-Alice Miller

Christiane Lange und Alice Miller

Bas Böttcher

Bas Böttcher

Aref Hamza

Aref Hamza

Dr. Pascal Decker Dr. Thomas Wohlfahrt Blick Ins Publikum Christiane Lange Und Mirela Ivanova Katharina Narbutovic Und Nikola Madzirov Knut Elstermann Christine M. Merkel Christiane Lange Und Alice Miller Bas Böttcher Aref Hamza

Fotos: Rolf Zöllner

Bas Böttcher ist Mitbegründer der deutschen Spoken Word Szene. Aref Hamza kam aus Syrien nach Deutschland. „Wir haben die Bomben überlebt / und jetzt ist unser Leben zu weit weg / als dass wir es uns zurückholen könnten“ (übersetzt von Sandra Hetzl). Mirela Ivanova schreibt Verse „furios bis zum Platzen“, befindet DIE ZEIT. Nikola Madzirovs Texte thematisieren die Brüche der Welt. „Die morsche Tür der Welt öffnen / und mit luftigen Schritten fortgehen“, heißt es bei ihm (übersetzt von Alexander Sitzmann). Alice Millers Texte greifen weit aus: „Wir werfen Karten über diese Welt / um unbekannte Inseln im Schwinden zu erfassen“ (übersetzt von Nicolai Kobus).

Um Anmeldung wird gebeten unter:

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Details

Date:
21. März 2017
Time:
20:00 - 22:30

Veranstalter

Stiftung Brandenburger Tor
E-Mail:
Webseite:
www.stiftungbrandenburgertor.de