Kalender

im Atelier Liebermann: Nanne Meyer. von wegen

23. August 2018 - 3. Oktober 2018

Nanne Meyer präsentiert Arbeiten, in denen sie Fragen nach der Orientierung in der Welt und dem Verhältnis von Sprache und Bild nachgeht. Dabei richtet sich ihr Blick auf bewegliche Prozesse, auf Wiederholung, Transformation, Verschwinden und...

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Frank Gehry – Hans Scharoun: Strong Resonances

9. November 2018 - 20. Januar 2019

Direkt am Pariser Platz beleuchtet die Ausstellung Frank Gehry–Hans Scharoun: Strong Resonances jene starken Resonanzen, die im Zusammenspiel von Architektur und Großstadt, Innenräumen und Außenansichten sowie zwischen dem Entwerfen von...

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Veröffentlicht am 15.09.18

Es ist endlich Wochenende und unsere Ausstellung "im Atelier Liebermann: Nanne Meyer. von wegen" erwartet euch! Besonders am Sonntag lohnt sich der Besuch im Max Liebermann Haus, denn um 15 Uhr laden wir zur öffentlichen Führung durch die Ausstellung.
Foto: Frank Sperling
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Es ist endlich Wochenende und unsere Ausstellung im Atelier Liebermann: Nanne Meyer. von wegen erwartet euch! Besonders am Sonntag lohnt sich der Besuch im Max Liebermann Haus, denn um 15 Uhr laden wir zur öffentlichen Führung durch die Ausstellung.
Foto: Frank Sperling

Veröffentlicht am 13.09.18

In der ART BREAK heute Mittag um 13 Uhr stellt unsere Kollegin Franca Pier ihr Lieblingswerk der Ausstellung "im Atelier Liebermann: Nanne Meyer. von wegen" vor. Wir sind schon gespannt, welches Werk sie auswählt. Ist es vielleicht die Zeichnung "Luftblick", in der Nanne Meyer ihren Blick aus dem Flugzeug auf Landschaft festhält?
Foto: Frank Sperling
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In der ART BREAK heute Mittag um 13 Uhr stellt unsere Kollegin Franca Pier ihr Lieblingswerk der Ausstellung im Atelier Liebermann: Nanne Meyer. von wegen vor. Wir sind schon gespannt, welches Werk sie auswählt. Ist es vielleicht die Zeichnung Luftblick, in der Nanne Meyer ihren Blick aus dem Flugzeug auf Landschaft festhält?
Foto: Frank Sperling

Veröffentlicht am 12.09.18

Beim Kultursalon: Künstlerförderung, den wir gestern Abend in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft veranstalteten, haben Bettina Böhm, Direktorin Outset Germany and Switzerland, Dr. Horst Claussen, Referatsleiter im Bundesministerium für Kultur und Medien, Dr. Sylvia Metz, Kunsthistorikerin, Prof. Renata Stih, Künstlerin, Aktivistin, Film- und Architekturkritikerin, und Nora Gatewood von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa über die Situation Berliner Künstler*innen diskutiert: Wie können sie gefördert werden? Welche Maßnahmen gibt es zur Lösung der oft prekären Situation, denen Künstler*innen (in Berlin) oft begegnen? Welche Akteure können maßgebliche Lösungen erarbeiten? Wir danken allen für den regen Ideenaustausch!

Fotos: Elke A. Jung-Wolff
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