Kalender

Lesen versteckter Geschichten – Arnheim Lecture

29. Januar 2018 | 19:30 - 22:00

Moderne unsichtbare Hindernisse sind Grenzen, die eine isolierende und ausschließende Rolle haben. Es handelt sich um Hindernisse, die im Weg zum Gefühl der Zugehörigkeit, Empathie und des Sinns stehen und den Fremden, den Geflüchteten, den...

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Torschreiber am Pariser Platz – Auftaktveranstaltung

1. Februar 2018 | 19:30 - 22:00

Die Syrerin Rasha Habbal erhält als Erste das Stipendium Torschreiber am Pariser Platz. Rasha Habbal wurde 1982 in Hama, Syrien geboren und lebt seit 2015 in Trier. Sie schreibt auf Arabisch und ist vor allem als Lyrikerin bekannt.

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im Atelier Liebermann: Leiko Ikemura

11. April 2018 - 28. Mai 2018

Als dritte Künstlerin der Reihe präsentiert Leiko Ikemura aktuelle Arbeiten im Dialog mit Donata und Wim Wenders. Mit "im Atelier Liebermann" geben wir zweimal im Jahr Einblick in das Atelier eines zeitgenössischen Künstlers.

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Veröffentlicht am 10.01.18

Die Stiftung unterstützt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst die „Rudolf-Arnheim-Gastprofessur“ im Kunstgeschichtlichen Seminar in der Philosophischen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin seit dem Wintersemester 2000/2001.

Diese Gastprofessur dient der Lehre und Vermittlung sowie der kritischen Reflexion der Kunstgeschichte der Gegenwart, wobei die praktische Vermittlung nicht ausgeschlossen ist. Für die Besetzung der Gastprofessur kommen ausländische Wissenschaftler und Künstler in Betracht, die an einer Hochschule, Forschungseinrichtung oder an Museen in ihrem Heimatland tätig sind.

Prof. Dr. Anna Konik, in Polen geboren, gehört zur Generation der gegenwärtigen Künstler. Ihr Schaffen ist auf Videoinstallationen, Objekte, Fotografie, Zeichnung und Skulptur fokussiert.

Begrüßung
Dr. Pascal Decker
Geschäftsführender Vorstand
Stiftung Brandenburger Tor

Prof. Dr. Michaela Marek
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Kunst- und Bildgeschichte

Vortrag
Prof. Dr. Anna Konik

Arnheim Lecture: Lesen versteckter Geschichten29.01.18Stiftung Brandenburger TorDie Stiftung unterstützt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst die „Rudolf-Arnheim-Gastprofessur“ im Kunstgeschichtlichen Seminar in der Philosophischen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin seit dem Wintersemester 2000/2001.

Diese Gastprofessur dient der Lehre und Vermittlung sowie der kritischen Reflexion der Kunstgeschichte der Gegenwart, wobei die praktische Vermittlung nicht ausgeschlossen ist. Für die Besetzung der Gastprofessur kommen ausländische Wissenschaftler und Künstler in Betracht, die an einer Hochschule, Forschungseinrichtung oder an Museen in ihrem Heimatland tätig sind.

Prof. Dr. Anna Konik, in Polen geboren, gehört zur Generation der gegenwärtigen Künstler. Ihr Schaffen ist auf Videoinstallationen, Objekte, Fotografie, Zeichnung und Skulptur fokussiert.

Begrüßung
Dr. Pascal Decker
Geschäftsführender Vorstand
Stiftung Brandenburger Tor

Prof. Dr. Michaela Marek
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Kunst- und Bildgeschichte

Vortrag
Prof. Dr. Anna Konik
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Veröffentlicht am 10.01.18

„Es gibt kein letztes Foto“
Auftaktveranstaltung des neuen Programms Torschreiber am Pariser Platz – Stipendium für Schriftsteller im Exil

Für 2018 lobten die Allianz Kulturstiftung und die Stiftung Brandenburger Tor in Verbindung mit dem Literarisches Colloquium Berlin erstmalig ein Stipendium für Schriftsteller im Exil aus. Eine Schriftstellerin oder ein Schriftsteller kann für sechs Monate an einem eigenen, literarischen Projekt arbeiten. Das Stipendium richtet sich an Schriftsteller, die in Deutschland leben, weil sie in ihren Heimatländern bedroht oder verfolgt wurden.
Die drei Kooperationspartner wollen mit diesem Programm auch an das Schicksal der verfolgten deutschen Schriftsteller in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern, die in anderen Ländern Zuflucht fanden. Ihr Schicksal und Werk sind nicht vergessen. Heute soll Berlin ein Ort der Zuflucht und Sicherheit für bedrohte und verfolgte Schriftsteller sein.

Die Syrerin Rasha Habbal erhält als Erste das Stipendium Torschreiber am Pariser Platz.
Rasha Habbal wurde 1982 in Hama, Syrien geboren und lebt seit 2015 in Trier. Sie schreibt auf Arabisch und ist vor allem als Lyrikerin bekannt. Derzeit arbeitet sie an einem nach Ansicht der Jury besonders vielversprechenden Roman über die Lebensbedingungen im Exil in Deutschland.


Begrüßung
Dr. Pascal Decker
Geschäftsführender Vorstand
Stiftung Brandenburger Tor

Michael M. Thoss
Geschäftsführer
Allianz Kulturstiftung

Lesung
Der seufzende Mörder
von Rasha Habbal

Im Gespräch
Rasha Habbal
Autorin

Larissa Bender
literarische Übersetzerin
und Journalistin

Moderation
Dr. Thomas Sparr
Beirat
Stiftung Brandenburger Tor

Kurzfilmpräsentation
Nediyari von Dellair Youssef

Empfang
bis 22:00 Uhr

Um Anmeldung wird bis zum 25. Januar 2018 gebeten unter:
*protected email*
oder auf unserer Webseite.

Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial einverstanden, auf dem Sie zu sehen sind.

Torschreiber am Pariser Platz - Auftaktveranstaltung01.02.18Stiftung Brandenburger Tor„Es gibt kein letztes Foto“
Auftaktveranstaltung des neuen Programms Torschreiber am Pariser Platz – Stipendium für Schriftsteller im Exil

Für 2018 lobten die @[223458834351063:274:Allianz Kulturstiftung] und die @[1547028112292773:274:Stiftung Brandenburger Tor] in Verbindung mit dem @[120915934593887:274:Literarisches Colloquium Berlin] erstmalig ein Stipendium für Schriftsteller im Exil aus. Eine Schriftstellerin oder ein Schriftsteller kann für sechs Monate an einem eigenen, literarischen Projekt arbeiten. Das Stipendium richtet sich an Schriftsteller, die in Deutschland leben, weil sie in ihren Heimatländern bedroht oder verfolgt wurden.
Die drei Kooperationspartner wollen mit diesem Programm auch an das Schicksal der verfolgten deutschen Schriftsteller in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern, die in anderen Ländern Zuflucht fanden. Ihr Schicksal und Werk sind nicht vergessen. Heute soll Berlin ein Ort der Zuflucht und Sicherheit für bedrohte und verfolgte Schriftsteller sein.

Die Syrerin Rasha Habbal erhält als Erste das Stipendium Torschreiber am Pariser Platz.
Rasha Habbal wurde 1982 in Hama, Syrien geboren und lebt seit 2015 in Trier. Sie schreibt auf Arabisch und ist vor allem als Lyrikerin bekannt. Derzeit arbeitet sie an einem nach Ansicht der Jury besonders vielversprechenden Roman über die Lebensbedingungen im Exil in Deutschland.


Begrüßung
Dr. Pascal Decker
Geschäftsführender Vorstand
Stiftung Brandenburger Tor

Michael M. Thoss
Geschäftsführer
Allianz Kulturstiftung

Lesung
Der seufzende Mörder
von Rasha Habbal

Im Gespräch
Rasha Habbal
Autorin

Larissa Bender
literarische Übersetzerin
und Journalistin

Moderation
Dr. Thomas Sparr
Beirat
Stiftung Brandenburger Tor

Kurzfilmpräsentation
Nediyari von Dellair Youssef

Empfang
bis 22:00 Uhr

Um Anmeldung wird bis zum 25. Januar 2018 gebeten unter:
*protected email*
oder auf unserer Webseite.

Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial einverstanden, auf dem Sie zu sehen sind.
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Veröffentlicht am 04.01.18

Wir wünschen allen ein frohes und gesundes neues Jahr! Wir freuen uns auf 2018 mit euch hier am Pariser Platz! ... mehr zeigenweniger zeigen