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Welttag der Poesie

21. März 2016 | 20:00 - 22:00

Beitragsbild_welttag_poesie

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie und der Stiftung Brandenburger Tor mit der Deutschen UNESCO-Kommission, der Akademie Schloss Solitude, dem Goethe-Institut Mumbai, dem Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg und dem Literaturhaus Hannover

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission

Der UNESCO-Welttag der Poesie würdigt den Stellenwert der Poesie, die Vielfalt des Kulturguts Sprache und die Bedeutung mündlicher Traditionen. Er weist der Dichtkunst einen zentralen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu. Seitdem er im Jahr 2000 ins Leben gerufen wurde, organisiert die Literaturwerkstatt Berlin / Haus für Poesie gemeinsam mit ihren Partnern die zentrale Veranstaltung zum Welttag der Poesie in Deutschland.

Mit einem Konzert aus Versen, Sprachen und Stimmen wird der UNESCO-Welttag der Poesie in den Räumen der Stiftung Brandenburger Tor gefeiert. Texte von Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Teilen der Welt erklingen in den Originalsprachen und in deutscher Übersetzung.

Begrüßung
Dr. Pascal Decker
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Brandenburger Tor

Dr. Thomas Wohlfahrt
Leiter der Literaturwerkstatt Berlin/ Haus für Poesie

Moderation
Knut Elstermann Journalist, Berlin

Es lesen
Nicolai Kobus (*1968), Deutschland,
mit Texten aus seiner „kleintiere“-Serie über Ratten, Lemminge und „kurzfristige staatenbildung“ in Wespennestern.

Aaron Kunin (*1973), U.S.A.,
schreibt Gedichte darüber, wie es sich anfühlt, wenn die Kehle von den Wörtern wund ist.

Mohamad Alaaedin Abdul Moula (*1965),
Syrien/Hannover, Hannah-Arendt-Stipendiat in Hannover im Rahmen des „International Cities of Refuge Network“, verstieß mit seiner Dichtung über Politik, Religion und die Würde des menschlichen Körpers gegen die Tabus seines Landes und setzt sich für Demokratie ein.

Anitha Thampi (*1968), Indien,
die im Übersetzungs-Projekt „Poets translating Poets – VERSschmuggel mit Südasien“
mit Nicolai Kobus gearbeitet hat, dichtet in ihrer Muttersprache Malayalam und trägt Texte über Cocktailrezepte und Mätressenbäume vor.

Torild Wardenær (*1951), Norwegen,
präsentiert ihre Gedichte über Fragmente von Mäuseskeletten und Vogelgesang: „prrrt kabrik prrrt kabrik“.

Um Anmeldung wird gebeten unter:
info@stiftungbrandenburgertor.de

Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial einverstanden, auf dem Sie zu sehen sind.

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Details

Date:
21. März 2016
Time:
20:00 - 22:00

Veranstalter

Stiftung Brandenburger Tor
E-Mail:
Webseite:
stiftungbrandenburgertor.de