Ursprünglich aus İskenderun, Türkei, ist Bilge Emine Arslan Künstlerin, Forscherin und Kunstvermittlerin, deren künstlerisches Schaffen von Themen wie Migration, Identität, Ökologie, der Herstellung von Gerechtigkeit und von Landschaften geprägt ist. Mit einem Master-Abschluss in Spatial Strategies von der Weißensee Kunsthochschule realisiert sie ihre Projekte in verschiedenen Medien, darunter Videoinstallationen, Fotografie, Keramik und Zeichnung. Sie erhielt Förderungen wie das DAAD-Promos-Stipendium für ihre Feldforschung und untersuchte als Artist-in-Residence am ZK/U in Berlin zwischen 2024 und 2025 die Schnittstellen von Erzählungen und soziopolitischen Landschaften.
Die Carl-Humann-Grundschule ist eine Ganztagsgrundschule in offener Form im Prenzlauer Berg und seit 2017 im Max-Programm.
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