Amelie Neumann entwickelt interaktive Installationen, Klangobjekte, Performances und Kompositionen an der Schnittstelle von visueller und auditiver Wahrnehmung. Mit einem Hintergrund in Integrated Design und Sound Studies untersucht sie in ihrer forschungsorientierten Praxis Umweltgeschichten, akustische Ökologien und intersubjektive Beziehungen zwischen Menschen und Mehr-als-Menschen. Ihre Arbeitsweise lässt sich als spielerische Sezierung des Alltäglichen beschreiben. Dabei bilden die inhärenten Instabilitäten im relationalen Raum von Mensch, Natur und Kommunikation häufig einen fruchtbaren Boden, um die Überschneidungen von Ökologie und experimenteller Musik sichtbar werden zu lassen durch Field Recordings und Synthesemethoden. In Rezeption und Interaktion werden bewusst Erfahrungen des In-Kontakt-Tretens angestrebt, bei denen der eigene Körper Teil eines gemeinsam gestaltenden Erfahrungsraums wird. 

Die Kolibri-Grundschule in Marzahn-Hellersdorf versteht sich als einen Ort des Lernens und des friedvollen und gewaltfreien Zusammenlebens.

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