Kunst und Spiele

Phantasievolle Kulturvermittlung für Kinder

Ein Programm der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Brandenburger Tor

Mit Kunst und Kultur die Welt entdecken. Das Förderprogramm Kunst und Spiele führt Kultureinrichtungen zusammen, in denen schon die Allerkleinsten kreativ Kunst erleben können.

Staatsoper Hamburg (c) Steffen Gottschling
Staatsoper Hamburg (c) Steffen Gottschling
Staatsoper Hamburg (c) Steffen Gottschling

Einrichtungen aus den Bereichen darstellende und bildende Kunst, Musik, Medien, Film und Naturwissenschaften in Deutschland erhalten durch ihre Teilnahme an Kunst und Spiele die Möglichkeit, die frühkindliche Kulturvermittlung an ihren Häusern zu stärken und auszubauen. In Partnerschaften mit Kindergärten und Grundschulen entwickeln und realisieren sie Formate, in denen der Anspruch „Kunst und Kultur von Anfang an“ vielseitig und zielgruppengerecht mit Leben gefüllt wird. Dabei begeben sie sich in einen intensiven Erfahrungsaustausch mit den anderen Programmteilnehmern und erhalten ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Weiterbildungsangebot sowie eine beständige inhaltliche und systemische Begleitung.

Insgesamt 15 Kunst- und Kulturhäuser werden bundesweit in zwei Programmphasen gefördert. Zum stetig wachsenden Netzwerk von Kunst und Spiele gehören auch Experten aus der Wissenschaft und der künstlerischen Praxis.

Kunst und Spiele wurde 2013 von der Robert Bosch Stiftung initiiert und wird seit 2016 gemeinsam mit der Stiftung Brandenburger Tor durchgeführt.

Trailer Kunst und Spiele

(c) Kunstmuseum Bonn, 2017.

Programmbeschreibung

Kunst und Spiele stärkt Kunst- und Kultureinrichtungen darin, Programme für kleine Kinder zu entwickeln und an ihren Häusern zu verankern.

Ansprechpartner

Simone Odenthal
Projektkoordination Kunst und Spiele

Mail an Simone Odenthal

Fotocredits

Headerbild (1)
Kunstmuseum Bonn vor Katharina Grosse, o.T. (1002L), 2003. Dauerleihgabe Sammlung Kico

Headerbild (2)
Kunstmuseum Bonn vor Katharina Grosse, In seven days time, 2011

Beitragsbild
Kunsthalle Bremen (c) Marcus Meyer

Bild Fließtext
Staatsoper Hamburg (c) Steffen Gottschling