Berliner Stiftungswoche

In der Berliner Stiftungsrunde treffen sich auf Initiative des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und der Stiftung „Zukunft Berlin“ 30 Stiftungen und Organisationen, die in Berlin ihren Sitz oder eine Repräsentanz haben. Diesem Diskussionskreis entsprang die Idee einer Berliner Stiftungswoche, die 2010 erstmals umgesetzt wurde.

Am 21. April 2017 geht es bei unserer Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Schering Stiftung um das Thema „Was uns auseinandertreibt. Hassreden im Digitalen Zeitalter“. Das diesjährige Motto der Stiftungswoche lautet „Was uns zusammenhält“.

2016  stand die Stiftungswoche unter dem Titel „Von der Würde des Menschen“. Der Beitrag der Stiftung Brandenburger Tor war  ein Torgespräch zum Thema „Wer ist eigentlich normal?“. 2015 beteiligte sich die Stiftung mit der Konferenz Bilder Bilden an den vielfältigen Angeboten zum Motto„Vom digitalen Leben“.

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2014 hieß das Thema „Vom Leben in der Stadt“. Die Stiftung Brandenburger Tor zeigte in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst an der TU Dortmund die Ausstellung „Plätze in Deutschland 1950 und heute. Eine Gegenüberstellung.“ In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde über „Berliner Plätze“ und die Bedingungen für funktionierende Stadträume diskutiert.

Projektbeschreibung

Die Berliner Stiftungswoche will das Engagement der Berliner Stiftungen hervorheben. Sie soll neugierig machen, zum Nachdenken und zum Nachahmen anregen. Sie bereitet Stiftungen eine Bühne, um ihre Projekte zu präsentieren; sie bietet eine Plattform für den gemeinsamen Dialog.

Ansprechpartner

Dr. Marta Schulze

Vorstandsreferentin