Kulturelle Bildung

Torgesprächsreihe

2012 – 2013

Die Diskussion um Bildungsreform hat sich im letzten Jahrzehnt vor allem auf die Verbesserung von Schülerleistungen in fachlichen Kompetenzen konzentriert, die aus den sogenannten Hauptfächern (Sprachen, Mathematik, Naturwissenschaften) definiert werden. Mit der Gesprächsreihe „Kulturelle Bildung“ soll eine Perspektive eingenommen werden, die einen weiteren Blick auf das schulische Lernen eröffnet. Sie greift das Thema des Bildungsberichts 2012 auf, der Fragen des Reformbedarfs für die deutschen Schulen auch für den Bereich der musisch-ästhetischen Erziehung aufnimmt.

Die ästhetische Erfahrung der Welt, der Zugang zur Kultur über Kunst, Musik und Philosophie sowie die Entwicklung expressiver Formen der Selbstdarstellung sind Bestandteile der Persönlichkeitsentwicklung, die auch in Kitas und Schulen erschlossen werden müssen, um den Anspruch einer umfassenden allgemeinen Bildung nicht aufzugeben.

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Kultureller Bildung einen größeren Stellenwert in der bildungspolitischen Aufmerksamkeit zu verschaffen, ist Ziel dieser Gesprächsreihe. Sie soll auch die praktische Phantasie anregen, wie der künstlerischen und musischen Erziehung ein angemessener Platz in Bildungseinrichtungen verschafft werden kann. Kreativität braucht kreative Konzepte.

Referenten: Prof. Dr. Horst Weishaupt, Prof. Dr. Andrea Tober, Prof. Dr. Peter-André Alt, Pater Mertes, Prof. Monika Grütters, Prof. Dr. Johannes Bilstein

Projektbeschreibung

Ziel dieser Gesprächsreihe ist es, kultureller Bildung einen größeren Stellenwert in der bildungspolitischen Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sie soll auch die praktische Phantasie anregen, wie der künstlerischen und musischen Erziehung ein angemessener Platz in Bildungseinrichtungen zu verschaffen ist.

Ansprechpartner

Caroline Armand

Projektreferentin