Max – Artists In Residence An Grundschulen: Einblicke 2015/16

Max – Artists in Residence an Grundschulen: Einblicke 2015/16

Der Katalog zum ersten und  erfolgreichen  Jahr von Max – Artists in Residence an Grundschulen liegt vor. Die Publikation gibt einen Einblick in die Arbeit der Künstler und Künstlerinnen, lässt die beteiligten Kinder zu Wort kommen und stellt auch erste wissenschaftliche Ergebnisse für das Schuljahr 2015/16 vor.  Auch der renommierte Kunstkritiker Prof.  Jörg Heiser konnte als Autor gewonnen werden.

Das Projekt Max – Artists in Residence an Grundschulen wurde von der Stiftung Brandenburger Tor in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Es befindet sich inzwischen im zweiten Jahr und ist nun an fünf Berliner und zwei Brandenburger Schulen vertreten.  Die Resonanz an den Schulen und bei den beteiligten Künstlern ist durchweg positiv – was uns ermutigt, das Programm perspektivisch weiter auszubauen.

Den Katalog können Sie für 10,-. € per Mail bei Caroline Armand unter bestellen.  Er wird Ihnen dann postalisch zugesandt.

Viel Spaß beim Blättern und Lesen!

 

 

Klingende Belohnung Für Den Gefühlshaushalt

Klingende Belohnung für den Gefühlshaushalt

Im Juli lud die Stiftung Brandenburger Tor in Kooperation mit der Universität der Künste zur Tagung „Musik und Glück“ ins Max Liebermann Haus ein.  Unter dem Titel: „Klingende Belohnung für den Gefühlshaushalt“ ist in der Zeitschrift „nmz – neue musikzeitung“ nun ein Tagungsbericht zur Konferenz erschienen.

Aufklappelement Titel

Zitat: „Ein lebendiger Ort für eine lebendige Fragestellung: Im Berliner Max Liebermann-Haus fand anlässlich des 65. Geburtstages von Ulrich Mahlert das Symposium „Musizieren und Glück“ statt.(…) Gegen die Tendenzen eines eindimensionalen Strebens nach Optimierung und Effektivität sollte der Tag mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Musikbeiträgen zur entschleunigenden Besinnung rufen und allen Anwesenden die Möglichkeit einer erholsamen Atempause von ihrem künstlerisch-pädagogischen Alltag schenken.

Dabei stand mit der Umkreisung der Phänomene Musizieren und Glück der Versuch im Vordergrund, einer ebenso zentralen wie bislang unterbewerteten Zielperspektive der Musikpädagogik auf Augenhöhe zu begegnen und dabei gleichzeitig ein Thema in den Fokus zu rücken, das Ulrich Mahlert im Rückblick auf seine pädagogische Arbeit jüngst zu einer besonderen Herzensangelegenheit geworden ist.“

Der ausführliche Bericht ist hier nachzulesen.

Warum Musik Für Die Gesellschaft Wichtig Ist

Warum Musik für die Gesellschaft wichtig ist

Der Tagungsband „Klang, Körper und Gesundheit – warum Musik für die Gesellschaft wichtig ist“ dokumentiert ein Symposium mit gleichlautendem Titel, das die Stiftung Brandenburger Tor 2013 veranstaltet hat. In der Zeitschrift „das Orchester“ wurde der Band nun rezensiert.

Aufklappelement Titel

Zitat: „Alles in allem ein hochlesenswerter Band für alle, die sich mit der Unsagbarkeit romantischer Aphorismen zur Musik nicht zufriedengeben und entsprechend neurophysiologisch aktiviert mit neugieriger Freude über den Tellerrand blicken möchten.“

Sie finden die Rezension hier.

Zum Wißner-Verlag erfahren Sie hier.