Preis Für „Rapauke Macht Musik“

Preis für „Rapauke macht Musik“

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin wurde im Rahmen des Programms „Kunst und Spiele“ für seine Kinderkonzertreihe „Rapauke macht Musik“ am 2. Februar mit dem 11. JUNGE OHREN PREIS in der Kategorie „Produktion“ ausgezeichnet. Die Konzertreihe „Rapauke macht Musik“ für drei- bis sechsjährige Kinder gilt als herausragende, strukturbildende Maßnahme innerhalb des Orchesters, die von den Musikerinnen und Musiker des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin sowohl selbst entwickelt als auch durchgeführt werden. „Rapauke macht Musik“ ist damit fest in den Orchester-Strukturen verankert und hat auch innerhalb des Klangkörpers ganz neue Wege eröffnet.

„Rapauke macht Musik“ wird unterstützt im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Programm der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Brandenburger Tor.

Foto: netzwerk junge ohren e.V. / O. Roeckle

Mehr zum Programm erfahren Sie hier.

„Sign o Time“
Porträt einer Generation

Unsere Stipendiatin des Literarischen Tandems Lilly Jäckl ist nicht nur literarisch erfolgreich. Sie ist auch Regisseurin und schließt derzeit ein Langzeitfilmprojekt ab:

Aufklappelement Titel

15 Menschen aus der gesamten Steiermark bat die Drehbuchautorin im Laufe der letzten 20 Jahre immer wieder vor die Kamera, um zu erfahren, wie sich das Leben der Jugendlichen und die Stadt Graz, in der sie leben, veränderte.

Mehr über das Projekt erfahren Sie hier.

Mehr über unser Projekt Literarisches Tandem erfahren Sie hier.

Ein Guter Start

Ein guter Start

Gute Neuigkeit von unserem Projekt Max – Artists in Residence an Grundschulen. Die Künstlerin Elma Riza berichtet uns, dass ihr Raum bereit für das Schuljahr ist: „Da das Atelier im Erdgeschoss liegt, erwarte ich schon bald viele Besucher. Einige Kinder haben sich schon angekündigt. Und auch einige Erwachsene“, berichtet die Elma Riza. Sie ist für das Schuljahr 2016/2017 an der Rose-Oehmichen-Schule in Berlin-Neukölln beheimatet. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf die Ergebnisse.

Petja Ivanova (c) Nick Ash1

Wunderbarer Abschluss

Kurz vor den Sommerferien waren die Abschlussarbeiten von unseren drei Künstler-Stipendiaten im Programm Max – Artists in Residence an Grundschulen zu sehen. Merle Richter, Niels Trannois und Petja Ivanova präsentierten ihre und die Arbeiten von Schülern, die in Ihren Ateliers an den Schulen im Laufe des letzten Schuljahres entstanden waren.

Rike Scheffler| Tandem Berlin – Kopenhagen

So kann Literatur auch klingen

Montagabend war für unsere Gäste sowohl literarisch als auch musikalisch anregend. Die vier Schriftstellerinnen Marlen Pelny, Suvi Valli, Mette Moestrup und Rike Scheffler der beiden Tandem- Paare Berlin – Jyväskylä und Berlin – Kopenhagen erzählten von ihren Begegnungen und trugen ihre Werke vor.

Aufklappelement Titel

Auch andere Stipendiaten des Literarischen Coloquium Berlin und Andreas Pflüger vom Tandem Berlin – Rom, waren gekommen um den Worten und Tönen zu lauschen.

Mehr zu dem Projekt Literarisches Tandem lesen Sie hier.

Tandem Berlin – Jyväskylä Zu Gast

Tandem Berlin – Jyväskylä zu Gast

Die Vorbereitungen für unser Torgespräch mit unseren Tandems Berlin – Kopenhagen und Berlin – Jyväsylä am 30. Mai 2016 laufen auf Hochtouren. Heute waren Maren Pelny, Suvi Valli und Programmkoordinator Prof. Dr. Hans-Joachim Neubauer bei uns zu Gast, um ihren Teil für den Abend zu besprechen. Wir dürfen gespannt sein!

13. Mal „Welttag Der Poesie“ Im Max Liebermann Haus

13. Mal „Welttag der Poesie“ im Max Liebermann Haus

Frühlingsanfang – Poesie lag in der Luft – von Malayalam ins Ungarische und zurück – Rhythmen, Gesten, Stimmentänze – ein wunderbar lyrischer Abend!
mit Aaron Kunin, Torild Wardenær, Mohamad Alaaedin, Abdul Moula, Nicolai Kobus und Anitha Thampi (Foto)

Wir Machen Schule

Wir machen Schule

Heute erschien im Tagesspiegel unter der Rubrik „Berlin Lernen“ ein Artikel über unser Projekt Max – Artists in Residence an Grundschulen. Daraufhin meldete sich gleich eine Schule bei uns! Wir freuen uns sehr, dass das Projekt wächst und sind auf weitere Bewerbungen gespannt.