Preis Für „Rapauke Macht Musik“

Preis für „Rapauke macht Musik“

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin wurde im Rahmen des Programms „Kunst und Spiele“ für seine Kinderkonzertreihe „Rapauke macht Musik“ am 2. Februar mit dem 11. JUNGE OHREN PREIS in der Kategorie „Produktion“ ausgezeichnet. Die Konzertreihe „Rapauke macht Musik“ für drei- bis sechsjährige Kinder gilt als herausragende, strukturbildende Maßnahme innerhalb des Orchesters, die von den Musikerinnen und Musiker des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin sowohl selbst entwickelt als auch durchgeführt werden. „Rapauke macht Musik“ ist damit fest in den Orchester-Strukturen verankert und hat auch innerhalb des Klangkörpers ganz neue Wege eröffnet.

„Rapauke macht Musik“ wird unterstützt im Rahmen von Kunst und Spiele, ein Programm der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung Brandenburger Tor.

Foto: netzwerk junge ohren e.V. / O. Roeckle

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Musikalischer Jahresabschluss

Musikalischer Jahresabschluss

Kammermusikalische Werke von drei derzeit in Berlin lebenden türkischen KomponistInnen brachte das Ensemble Mosaik zur Aufführung. Die präsentierten Werke spiegeln die kulturelle Vielfalt und die politischen Widersprüche des Landes. Ein einführender Vortrag in transkulturelle Musikästhetik und ein Gespräch mit den KomponistInnen lieferten die Rahmung für einen fulminanten Abend.

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Andreas Pflüger, Sandrone Dazieri

Literatur aus Berlin, Rom und Wien

Unsere Autoren-Tandems haben wieder einmal einen Abend mit spannenden Lesungen gestaltet. Zwischen dem Krimiautoren-Paar Sandrone Dazieri (Rom) und Andreas Pflüger (Berlin), und den Damen aus Berlin (Angelika Klüssendorf) und Wien (Lilly Jäckl), hat die Chemie einfach gestimmt. Unsere jetzige Stipendiatin Lilly Jäckl brachte ihren soeben vollendeten, wunderbar rhythmischen Text direkt auf die Lesebühne.

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Winterlicher Ausblick

Winterlicher Ausblick

Wir sind ganz wunderbar in den Dezember gestartet und wollten diesen winterlichen Ausblick auf den Tiergarten gern mit Ihnen teilen.

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Kein Platz für Klimaskeptiker

Der Klimawandel ist ein Fakt. Wie aufwändig es aber ist, den Klimawandel technisch zu beobachten und wie schwierig es ist, die Beschlüsse zu der Einhaltung von Emissionszielen zu überwachen, darüber diskutierten Experten mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen der technikwissenschaftlichen Vorlesung im Max Liebermann Haus.

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Mein Berlin Und Die Welt Max Liebermanns

Mein Berlin und die Welt Max Liebermanns

Was passiert, wenn ein amerikanischer Jude, ganz säkular erzogen, sich in die Stadt Berlin verliebt? Mit dieser und anderen Fragen luden wir zu einem Abend mit Prof. Leonard Barkan ein. Mit seiner Liebe für die Stadt steckte er uns an. Kurz befürchteten wir, dass seine Bücher für die Lesung nicht rechtzeitig ankommen – doch wir hatten Glück.

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Das Atelier Als Künstlerisches Labor

Das Atelier als künstlerisches Labor

In unserem gestrigen Torgespräch schilderte Prof. Dr. Jörg Heiser die Entwicklung des Ateliers als ehemals definierten Raum hin zum Atelier, welches gegenwertig als Teil des Kunstwerks betrachtet werden kann. In der anschließenden lebendigen Diskussion berichteten die Künstler und Schulleiter über die Bedeutung des Ateliers im Rahmen des Programms Max-Artists in Residence an Grundschulen.

Aufklappelement Titel

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„Sign o Time“
Porträt einer Generation

Unsere Stipendiatin des Literarischen Tandems Lilly Jäckl ist nicht nur literarisch erfolgreich. Sie ist auch Regisseurin und schließt derzeit ein Langzeitfilmprojekt ab:

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15 Menschen aus der gesamten Steiermark bat die Drehbuchautorin im Laufe der letzten 20 Jahre immer wieder vor die Kamera, um zu erfahren, wie sich das Leben der Jugendlichen und die Stadt Graz, in der sie leben, veränderte.

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Gute Küche Zu Liebermanns Zeiten

Gute Küche zu Liebermanns Zeiten

Für die damaligen Verhältnisse war Max Liebermann seiner Zeit weit voraus. So empfahl er den Genuss von Salat – anstatt Fleisch. Diese und andere Themen diskutierte Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, am vergangenen Donnerstag im Rahmen unseres Torgesprächs Liebermanns Welt – Meisterwerke für unseren Gaumen.

Aufklappelement Titel

Sie ließ die Erinnerung an die kulinarische Geselligkeit im Max Liebermann Haus wieder auferstehen und thematisierte die Wertschätzung für gute Küche.

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Waldemar Rösler –  Ein Berliner Impressionist

Waldemar Rösler –
Ein Berliner Impressionist

16. Oktober 2016 – 30. Januar 2017

Der Tod des Malers Waldemar Rösler im Jahr 1916 beraubte − wie Max Liebermann bemerkte − „die deutsche Kunst um eine ihrer schönsten Hoffnungen“.

Aufklappelement Titel

Rösler gehörte ab 1909 der von Liebermann gegründeten Berliner Secession an, in deren Ausstellungen er mit Landschaften nach Motiven aus dem Berliner Umland schnell bekannt wurde. Sein großes Potential konnte der Künstler aber nicht mehr ausschöpfen. Die Eindrücke als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg traumatisierten Waldemar Rösler so stark, dass er sich im Dezember 1916 das Leben nahm. 2016 jährt sich sein Todestag nun zum 100. Mal.

Liebermann-Villa am Wannsee
Colomierstr. 3 – 14109 Berlin
Öffnungszeiten: Täglich außer dienstags 11 – 17 Uhr

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