Wolfgang Petrick: Go(o)d Speed.

Editionen von Wolfgang Petrick

Wir freuen uns sehr, eine eigens für unsere Ausstellung im Atelier Liebermann: Wolfgang Petrick. Good Spe(e)d geschaffene Edition der Anamorphosen Wolfgang Petricks anbieten zu können.

Diese Anamorphosen stellen eine besondere Werkgruppe dar, die in der Tradition der Zerrbilder der Renaissance stehen. Im Gegensatz zu den historischen Vorlagen lassen sich Petricks Arbeiten mithilfe von Spiegelzylindern nicht immer gänzlich auflösen. Auch gibt es keinen idealen Betrachterstandort. Entzerrung und Verzerrung halten sich die Waage. Der Betrachter, der auf der Suche nach Antworten seine Position verändert, stößt immer wieder auf neue Fragen. Die eigene Bewegung im Raum und das eigene, auf dem Zylinder erscheinende Spiegelbild werden dabei zu einem zentralen Teil der künstlerischen Arbeit.

In einer kleinen Auflage von 25 kann zwischen den Sujets Windsbraut, Go(o)d Speed und Drei Grazien gewählt werden, in die sich die Edition nochmal aufteilt (2 x 8 + 1 x 9). Nähere Informationen bei

Google Arts & Culture

Google Arts & Culture

Anlässlich unseres zwanzigjährigen Jubiläums haben wir uns selbst ein Geschenk gemacht: Über unsere neue Präsenz auf der Plattform Google Arts & Culture möchten wir unsere Arbeit einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich machen und das Max Liebermann Haus auch denen zugänglich machen, die nicht selbst vor Ort sein können.

Unter https://www.google.com/culturalinstitute/beta/partner/stiftung-brandenburger-tor ist es nun möglich, einen virtuellen Rundgang durch das Max Liebermann Haus zu machen, eine Ausstellung zu besuchen und mehr über die Arbeit unserer Stiftung zu erfahren. Wir danken Google Arts & Culture und Frau Kristina Leipold für die Unterstützung bei diesem tollen Projekt!

Berliner Sparkasse Verleiht Roman Herzog Preis

Berliner Sparkasse verleiht Roman Herzog Preis

„Ein Ruck geht durch Berlin“ – Erstmals wird in diesem Jahr der mit 20.000 Euro dotierte Roman Herzog Preis ausgeschrieben. Damit sollen Berliner Initiativen ausgezeichnet werden, die sich ganz im Sinne des Altbundespräsidenten in besonderer Weise für mehr Eigenverantwortung und Solidarität einsetzen. Der Preis würdigt Berliner Projekte oder Initiativen, die durch ihre besondere Innovations- und Initiativkraft, durch das Verbinden von gesellschaftlichem Engagement und Unternehmertum Themen bewegen, die für die Weiterentwicklung der Gesellschaft und deren Zusammenhalt wichtig sind. Die Projekte sollen zudem das Potential haben, wegen ihres Vorbildcharakters in die gesamte Bundesrepublik auszustrahlen.

„Wir wollen insbesondere die Mutigen auszeichnen, die am Anfang stehen“, hebt Dr. Johannes Evers, Vorstandsvorsitzender der Berliner Sparkasse hervor. „Mit dem Preis möchten wir das Andenken an den langjährigen Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung Brandenburger Tor ehren. Die Stiftung begeht in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum.“

Bewerben können sich ab sofort bis zum 30. September alle natürlichen Personen, Vereine und Unternehmen, die mit ihrem herausragenden Engagement der gesellschaftlichen Weiterentwicklung Berlins und deren Zusammenhalt dienen.  Entsprechende Vorschläge durch Dritte sind auch möglich.

Unter allen Einsendungen werden drei Finalisten ermittelt, aus denen das Kuratorium der Stiftung Brandenburger Tor den Preisträger des ersten Roman Herzog Preises wählt. Dieser erhält ein vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband zur Verfügung gestelltes Preisgeld von 20.000 Euro, die beiden weiteren Finalisten werden mit jeweils 5.000 Euro von der Berliner Sparkasse geehrt. Die feierliche Preisverleihung findet am 12. Dezember 2017 im Max Liebermann Haus der Berliner Sparkasse am Pariser Platz 7 statt.

Weitere Informationen sowie Bewerbungen:

www.berliner-sparkasse.de/roman-herzog-preis

Tolle Ergebnisse: Schüler Präsentieren Ihre Arbeiten – Max Artists In Residence An Grundschulen

Tolle Ergebnisse: Schüler präsentieren ihre Arbeiten – Max Artists in Residence an Grundschulen

An der Evangelischen Schule in Neuruppin präsentierten die Schüler zusammen mit dem Künstler David Iselin-Ricketts ihre Arbeiten. Gemeinsam haben sie über das gesamte Schuljahr hinweg in dem extra dafür eingerichteten Atelier daran gearbeitet.

Einen Einblick in die Vorstellung der Arbeiten bietet auch ein Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung und dieser Bericht des RBB.

Claus Rottenbacher: Non Plus Ultra

Claus Rottenbacher: Non Plus Ultra

Die meisten Ausstellungen benötigen viele Monate Vorbereitungszeit – manchmal kann es auch ganz schnell gehen: Wir freuen uns sehr, dass Claus Rottenbacher spontan seine Ausstellung „Non Plus Ultra“ in unserem ersten Obergeschoss des Max Liebermann Haus‘ zeigt. Während im Erdgeschoss die Arbeiten Bernard Larssons von Grenzerfahrungen im geteilten Berlin der 1960er Jahre berichten, zeigen Rottenbachers Arbeiten die heutige Grenzsituation am Rande Europas. Bei den Bildern der Landschaften Gibraltars geht es ihm um eine kritische und bildästhetische Reflexion europäischer Grenzen. Angesichts des Brexit und der neuen US-amerikanischen Politik des America First sind seine Arbeiten hoch aktuell und werfen Schlaglichter darauf, wie sich die Welt in diesen Tagen verändert und sich europäische Zukunft gestalten kann. Mehr zur Ausstellung erfahren Sie hier.

Unbefugtes Herumstehen Ist Untersagt

Vernissage Bernard Larsson Leaving is Entering

Prof. Dr. Peter-Klaus Schuster und Dr. Ludger Derenthal eröffneten gestern Abend die Ausstellung. An diesem schönen Sommerabend fanden einige Gäste den Weg ins Max Liebermann Haus gefunden, wir durften tolle Fotos und nette Gesellschaft genießen!

Mehr zur Ausstellung erfahren Sie hier.

Ausdrucke Der Fotos Auf Einem Tisch

Eine Woche noch bis zur Ausstellung

Am 28. Juni eröffnet unsere Fotoausstellung „Bernard Larsson – Leaving is Entering Berlin Photographs 1961-1968“! Die Fotos sind schon da, jetzt heißt es auswählen, aufhängen und uns auf die Gäste freuen.

Mehr zur Ausstellung erfahren Sie hier.

Neues Stipendium Für Schriftsteller Im Exil

Neues Stipendium für Schriftsteller im Exil

Für 2018 loben die Allianz Kulturstiftung und die Stiftung Brandenburger Tor in Verbindung mit dem Literarischen Colloquium ein Stipendium für Schriftsteller im Exil aus. Ab heute läuft die Ausschreibung, Bewerbungen können bis zum 31. August eingereicht werden.

Wir freuen uns über die Verbreitung der Ausschreibung und warten gespannt auf Einsendungen!

Mehr zum Stipendium und die Ausschreibung auf Deutsch, Englisch und Französisch finden Sie hier.

Max – Artists In Residence An Grundschulen: Einblicke 2015/16

Max – Artists in Residence an Grundschulen: Einblicke 2015/16

Der Katalog zum ersten und  erfolgreichen  Jahr von Max – Artists in Residence an Grundschulen liegt vor. Die Publikation gibt einen Einblick in die Arbeit der Künstler und Künstlerinnen, lässt die beteiligten Kinder zu Wort kommen und stellt auch erste wissenschaftliche Ergebnisse für das Schuljahr 2015/16 vor.  Auch der renommierte Kunstkritiker Prof.  Jörg Heiser konnte als Autor gewonnen werden.

Das Projekt Max – Artists in Residence an Grundschulen wurde von der Stiftung Brandenburger Tor in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin ins Leben gerufen. Es befindet sich inzwischen im zweiten Jahr und ist nun an fünf Berliner und zwei Brandenburger Schulen vertreten.  Die Resonanz an den Schulen und bei den beteiligten Künstlern ist durchweg positiv – was uns ermutigt, das Programm perspektivisch weiter auszubauen.

Den Katalog können Sie für 10,-. € per Mail bei Caroline Armand unter bestellen.  Er wird Ihnen dann postalisch zugesandt.

Viel Spaß beim Blättern und Lesen!

 

 

Brandenburger Tor Und Max Liebermann Haus

Die Vorbereitungen für den Kirchentag auf dem Pariser Platz…

… sind in vollem Gange. Gar nicht so einfach ins Büro zu gelangen, aber noch findet man einen Weg. Uns erwarten lebhafte Tage rund um das Brandenburger Tor und das Max Liebermann Haus: Wir freuen uns den Trubel von oben aus dem Fenster betrachten zu können.