Ästhetische Bildung

Die Begegnung mit Kunst regt an, sich mit dem Anderen und Fremden, mit Widerständen und Brüchen auseinanderzusetzen und stärkt auf diese Weise den Einzelnen wie auch die Gemeinschaft für die Herausforderungen der Zukunft.

Die Künste sind ein unverzichtbarer Kern der grundlegenden Bildung und fördern durch Imaginationsfähigkeit und Kreativität die individuelle Lernkompetenz. Unter dem Oberbegriff Ästhetische Bildung hat die Stiftung daher eine Reihe von Programmen und Veranstaltungsreihen aufgesetzt.

Mit dem Programm max – Artists in Residence an Berliner Schulen hat die Stiftung ein Vorhaben an der Schnittstelle von Kunst und Bildung im Grundschulbereich initiiert. Die Stiftung setzt mit diesem Vorhaben einen bewussten Akzent zur Förderung junger Menschen Gemeinsinn entwickeln und zu lernen, ihre Zukunft mit zu gestalten.

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Vergangene Veranstaltungen

› Leih-Künstler
19. Juli 2016 | 19:30 bis 22 Uhr

Auf Expertenebene hat die Stiftung eine Reihe von Konferenzen zu diesem Thema veranstaltet:

› Symposium Musizieren und Glück
17. Juli 2015 | 10 bis 18.30 Uhr

› Torgesprächsreihe Ästhetische Bildung

Mit dieser Gesprächsreihe möchte die Stiftung der kulturellen Bildung ein größeren Stellenwert in der bildungspolitischen Aufmerksamkeit verschaffen.

Projektbeschreibung

Ästhetische Bildung ist grundlegende Bildung. Sie fördert die Entwicklung von Fantasie und stärkt das individuelle Ausdrucksvermögen und wird dadurch ein entscheidender Bestandteil gesellschaftlicher Partizipation.

Ansprechpartner

Marcus Peter

Leiter Geschäftsbereich
Bildung und Wissenschaft